Metropolregion Rhein-Neckar

Architektenbeiträge

MatrixX Architectures – Peter Stasek

Inhaltsverzeichnis

MatrixX Architectures

Villa am Sandbuckel in Birkenau

Residence SQ in Östringen

Stadtville K2 in Mannheim

Music Palace Mannheim

Fotos: © Stefan Blume

MatrixX Architectures

Peter Stasek

Ein innovatives Konzept für Architekturprojekte unter der Einbeziehung von organischen Formen und Naturstrukturen. Die Anwendung der Digitalen Fabrikation für die Schließung derLücke zwischen den digitalen Technologien und dem physischen Konstruktionsprozess.

Leistungsumfang

  • Unterstützung bei der Erstellung eines Masterplans, Konzeptentwicklung mit Hilfe von BIM und Augmented Reality.
  • ERBRINGUNG ALLER PHASEN DER HOAI.
  • DBD-Kostenkalkulation (AVA-Nextbau)
  • Licht- und Beschallungskonzepte,
  • Event Illuminationen, Sound for Architecture,
  • Rendering- und Movie-Produktionen.

Villa am Sandbuckel in Birkenau

Die Topographie des Grundstücks mit einem Höhenunterschied von über 11 m und einer keilförmigen Form waren die Grundausgangspunkte für die Ausbildung des Baukörpers. Auf dieser Grundlage wurde ein Terrassenartiges Gebäude entsprechend dem Verlauf des Geländes konzipiert mit parallel verlaufenden Außenwänden zu den Grundstückgrenzen. So konnte nicht nur zu der Topographie eine harmonisch wirkende Architektur entwickelt werden sondern auch die optimale Ausnutzung des Grundstücks erreicht werden. Durch die Schrägstellung der Westfassade zu den Terrassen mit großen Fensteranlagen wurde erreicht, dass der Ausblick aus den Innenräumen nicht gegen den Hang verläuft sondern einen Panoramablick in die umliegende Berglandschaft ermöglicht. 

Das Gebäude verfügt neben einem großzügig ausgebildeten Wohnbereich über zwei Stockwerke auch über ein Büro mit separatem Eingang im untersten Stockwerk. Zu den Sondermerkmalen des Wohnkonzeptes gehört u.a. eine von der  Innenküche aus begehbare Outdoor-Küche. Als Standardausstattung gilt hier auch ein integrierter Aufzug über alle drei Stockwerke. 

Die verwendeten Materialien bestehen überwiegend aus Sichtbeton (Wände und Decken), Glasfronten in Sky-Frame, verchromte Stahlstützen via Mies van der Rohe sowie alle Fußböden in Betonlook-Optik. In den Naßzellen wurden großformatige Fliesen von 1,50 x 2,80 m als Wand- und Bodenverkleidung verwendet. 

Obwohl die Innenräume sehr großzügig zugeschnitten sind (z.B. Wohnbereich mit offener Küche beträgt fast 100 qm), wurden innerhalb dieser Flächen durch eine ausgeklügelte Statik keine störenden Stützen benötigt. Die Heizung wurde auf der Basis einer Wärmepumpe konzipiert. 

Stadtville K2 in Mannheim

Neubau einer Stadtvilla im gefragten Stadtviertel Almenhof in Mannheim. Geplant als Zweifamilienhaus auf einem Eckgrundstück, welches nicht nur zwei Straßenfronten zu bieten hat, sondern  auch über einen rückwertigen Einblick in eine grüne Oase verfügt. Die 100% bauliche Ausnutzung des Grundstücks hatte zur Folge, dass die Aussenanlage nur auf die notwendigsten Abstandsflächen reduziert wurde. Das minimalistsche Erscheinungsbild der Villa in dieser exponierten Lage soll weiter durch eine anthrazitfarbige Fassadengstaltung gestärkt werden, welche im Kontrast zu den hellen Fassadenfarben der umgebenden Häuser steht. 

Residence SQ in Östringen

Neubau eines Mehrfamilienhauses am Rande von Östringen mit Ausblick in die unbebaubare Naturumgebung. 

Die Besonderheit dieses Bauvorhabens lag vor allem an der Art der Erschließung, welche inclusive der Parkplätze komplett unterirdisch angeordnet wurde. Auf diese Weise verläuft der Zugang und die Zufahrt durch einen “grünen Sockel”, welcher sich über die gesamte Geschosshöhe der Ebene 0 erstreckt. 

Alle Wohnungen verfügen nicht nur über gehobene Ausstattung sondern auch über großzügig angelegte Terrassen, welche das Erleben der naheliegenden Natur weiter zum Ausdruck bringt. 

Music Palace Mannheim

Umnutzung einer bestehenden Industriehalle (ehemalige Produktionsanlage der BBC) zum multifuntionalen Veranstaltungssaal  in Mannheim-Käfertal.                                    

Zum Raumprogramm gehören neben dem Saal auch 23 Proberäume für Musiker und Bands. (siehe extra Beschreibung)

Die bestehende Industriehalle wurde zusätzlich um ein Foyer an der Eingangseite sowie einen druchgehenden Anbau an der Rückseite erweitert.  

Der Saal selbst wurde mit modernster Beschallung- und Lichttechnik ausgestattet. Die gesamte Verkleidung der Wände und Decke wurde nach akustischen Kriterien umgesetzt. 

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